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Benefiz-Veranstaltung zum 160. Todestag von Heinrich Heine
zugunsten des Netzwerkes Flüchtlinge Langendreer

Heinrich Heine:

Veilchenduft und Freiheitssonne

Ein Heine-Abend mit Theater und Musik

Heinrich Heine
Heinrich Heine, geboren am 13. Dezember 1797 als Harry Heine in Düsseldorf, war einer der bedeutendsten deutschen Dichter des 19. Jahrhunderts, aber auch ein kritischer, politisch engagierter Journalist, Essayist und Satiriker.
Er starb vor 160 Jahren, am 17. Februar 1856 in Paris im Exil.
Er war ein Kämpfer für die Freiheit und gegen die Aristokratie und zugleich Weltbürger. Wegen seiner jüdischen Herkunft und seiner politischen Haltung ist er von Antisemiten und Nationalisten über seinen Tod hinaus angefeindet worden.
Eine sehr lohnende Ausstellung zu Heine ist im Heinrich-Heine-Institut in Düsseldorf, Bilker Str. 12-14 zu sehen.
„Zuckererbsen für jedermann!“
„Die Veilchen nickten sanft.“
Frisch, unbekümmert und mangelnder Respekt vor den literarischen und politischen Autoritäten, das ist Heinrich Heine mit seinen gefühlvollen Liebesgedichten, die jedoch mit frech-frivolem Ton falsches Pathos vermeiden, und mit seinen journalistischen und literarischen Texten, in denen er furchtlos, spöttisch und engagiert für alle Menschen die Einlösung der zentralen Forderungen der Französischen Revolution nach „Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“ einfordert. Ein in Deutschland politisch verfolgter Dichter, der Zuflucht in Paris fand und sich dort wohl fühlte, aber auch große Sehnsucht nach Deutschland hatte. Eine Stimme aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, die auch heute noch lebendig ist.

Mit Theaterszenen und Gesang werden in Form einer Revue Gedichte und Prosatexte von Heinrich Heine auf der Bühne lebendig. Die vielfältigen Spielszenen zeigen, wie hoch aktuell sein Werk heute ist.
... Plakat
Szenenfoto 1    Szenenfoto 2    Szenenfoto 3
Fotos: Harry Handschuh / Bernhard Trautvetter
Es spielen: Annika Tapken, Brigitte Sonntag, Felix Zulechner
Musik / Gesang: Siegfried Kühn, Annika Tapken
Sprecher: Marcel Schäfer
Regie: Marcel Schäfer
Idee / Konzeption: Marcel Schäfer, Brigitte Sonntag, Felix Zulechner
(Premiere 23. Mai 2015)